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02.06.2009, 18:25 Uhr
lxuser
Forumsmitglied
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Hallo Twix,
im eingebauten Zustand sieht man da ja recht wenig, maximal mit abgenommener Bremstrommel, kann man da den Abstand vom Hebel vom Mittelpunkt messen und mit dem Durchmesser der Bremstrommel in dem Bereich vergleichen. Wenn ich dazu komme kann ich den ausgebauten Bremsbackensatz mal in die Ersatzachse im Keller stecken. Wobei zumindest mit meiner Handycam wohl kein erkennbares Bild entstehen wird.
Allgemein, muss man aber schon ziemlich merkbefreit sein und den Schuh ziehe ich mir hier mal an, um das nicht rechtzeitig zu merken.
Das Fressen des Hebels bei diesem AX hat in meinem Besitz schon über 40tkm gedauert haben und wer weis wie viele tkm dazu beim Vorbesitzer. Also kein plötzlich auftretender Defekt.
Zumindest, wenn man weis, dass es bei dieser Konstruktion bei nicht funktionierender Nachstellung möglich ist, kann man die Anzeichen früh genug erkennen und reagieren. Und eine schlecht funktionierende Handbremse, die auch mit Nachstellung nur schlechte Werte liefert, insbesonders im Vergleich zur am Hebel der Handbremse aufgebrachten Kraft, ist eigentlich ein klares Anzeichen dafür. Ein Teil eingebrachten Kraft stützt sich über den, sich in die Bremstrommel fressenden Hebel und geht als Bremskraft verloren.
Als ich damals Carwrappers Thread gelesen habe, kam mir die ganze Sache auch ein wenig fragwürdig rüber. Die Anzeichen dafür hatte ich zwar auch, bin aber davon ausgegangen, sowas müsste man doch hören. Seitdem habe ich den AX aber eh kaum noch bewegt. Habe mal wieder eine Phase, in der ich mich überwinden kann, öffentliche Verkehrmittel zu nutzen, die eh meistens schneller sind und vie außer solchen Alltagsfahrten viel nicht an. Vor ein paar Tagen fiel mir dann auf, dass die Handbremse von selbst wieder besser funktioniert. Da musste also was fau sein, Hebel und Bremstromel hatten hier genug Material gelassen, dass wieder ausreichend Platz für die Funktion war. Dieser Post wurde am 02.06.2009 um 18:26 Uhr von lxuser editiert. |